Unternehmensberatung für

das Gesundheitswesen

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Strategiefragen

1.Wer sind Sie, was wollen Sie sein (=Vision, Erfolgsposition  für einen  wachsenden Markt)

1.1 Was sind Sie? (z.B. ein Hospital der Maximalversorgung mit sinkenden Patientenzahlen und sinkenden Einnahmen, oder z.B. eine Krankenkasse mit Wachstumsziel)

1.2 Vision (was wollen Sie in 5 J sein)? (z.B.: Ein Haus, welches im Umkreis von 200 km bekannt ist für die Versorgung von Brandverletzten)

1.3 Randbedingungen (z.B. die derzeitigen Zuschüsse von 6 Mio € werden in den nächsten 3 Jahren um je 2 Mio € zurückgefahren, so dass im Jahre 2005 das Krankenhaus allein aus dem Patientengut heraus finanziert werden muss)

 

2. Wofür stehen Sie

2.1 Wer ist der Kunde? (z.B. Privatpatienten, Kassenpatienten oder eine Organisation)

2.2 Was nimmt der Kunde wahr? (z.B. zu gebende Zuschüsse, Image und Fähigkeiten für bestimmte Verletzungsarten)

2.3 Was ist für den Kunden bedeutsam? (z.B. menschliche Wärme)

2.4 Welchen dauerhaften Vorteil bieten Sie? (z.B. Marke, Spezialisierung auf etwas, was kein anderes Haus in Deutschland bietet)

3. Wovon hängt Ihr Erfolg ab

Wie definieren Sie das Marktsegment, in dem Sie sich betätigen? Um wieviel % wächst oder schrumpft dieses Marktsegment pro Jahr.

4. Stärken und Schwächen

4.1 Stärken (beschreiben Sie Ihre Kompetenz und nennen Sie die Anzahl der Wettbewerber, die die gleiche Kompetenz besitzen wie Sie. Benennen Sie außerdem, wieviel Umsatz Ihre Wettbewerber und Sie selbst machen)

4.2 Schwächen (z.B. Kosten pro Patient, fehlendes Profil bei einer Zielgruppe, fehlende Technologie, Mitarbeitermotivation, Fehlzeiten)

5. Mit welchen externen  Veränderungen müssen Sie rechnen? (z.B. sinkende Verweildauern, weniger Einnahmen durch Einführung der DRG, von den 8 Häusern der Region werden in 5 Jahren nur 5 überlebt haben )

6. Welche Chancen und Risiken ergeben sich aus den Veränderungen?

6.1 Chancen (z.B. durch Schließung von 3 Häusern werden mehr Patienten pro Haus behandelt werden)

6.2 Risiken (z.B. geschlossen zu werden = Existenzrisiko)

6.3 Nötige Aktionen um Möglichkeiten zu ergreifen und Risiken zu vermeiden? (z.B. klares Verständnis erarbeiten, wie Schließungsentscheidungen in den nächsten Jahren getroffen werden)

7. Welche internen/externen Hindernisse / Widerstände sind zu überwinden? (z.B. falsche Tarifstruktur, Geldmangel)

8. Welche Möglichkeiten und Risiken ergeben sich aus der Hindernisüberwindung?

8.1 Chancen (z.B. Sie entscheiden aus Geldmangel bewusst, sich zu fokussieren und eine Kompetenz auszubauen, die kein anderes Haus hat)

8.2 Risiken (z.B. durch Ausbau der Kernkompetenz verlieren Sie x% Patienten, oder z.B. durch Ausrichtung auf Kostenführerschaft verärgern Sie Mitglieder, denen persönlicher Service wichtig ist.

8.3 Nötige Aktionen um Chancen erreichen und Risiken zu vermeiden? (z.B. Paretoanalyse erstellen, welche Patientengruppe die größten Deckungsbeiträge erbringt. Abschätzung, ob dieses mit den DRGs so bleibt)

9. allgemeine Anmerkungen

9.1 1.

9.2 2.

9.3 3.

10. Bitte geben sie hier Ihre Adresse, Telefonnummer und Email  an, damit wir Sie kontaktieren können

   Vielen Dank, wir rufen zurück



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